22. September 2026 · Klaus Weber
Auf der Spur der verschwundenen Akten aus Dresden.
Eine spannende Erkundung verschwundener historischer Dokumente aus Dresdner Archiven, die bis heute ungelöste Fragen aufwerfen.
WeiterlesenPrivates Archiv · Historische Kriminalfälle
Authivo.info ist ein privates Fallarchiv für archivalische Detektivgeschichten und ungelöste historische Rätsel aus deutschen Städten – sorgfältig digitalisiert, kuratiert und lesbar gemacht.
Kostenloser Archivbrief
Fragen an den Lesesaal
Aus Stadt-, Landes- und Privatarchiven sowie aus Nachlässen und Sammlungen, die uns zur Digitalisierung anvertraut wurden.
Nein. Im Mittelpunkt stehen Ermittler, Zeugen, Bürger und Orte, deren Geschichten kaum jemand kennt.
Was die Quellen nicht hergeben, bleibt offen. Jede Akte endet mit einer Einschätzung, die Belege und Lücken sauber trennt.
Ja. Über die Kontaktseite können Sie Einsicht, Abschriften oder eine eigene Recherche anfragen.
Das Archiv
Authivo.info verwandelt Berichte, Protokolle, Stadtpläne und Zeitungsfragmente in sorgfältig recherchierte Geschichten. Wir glauben, dass Geduld, Quellenkritik und Transparenz der Schlüssel zu jedem guten Archiv sind.
Archiv nach Städten
Der Bestand ist nach Städten geordnet. Jede Mappe verbindet Ort, Zeitraum und Falltyp zu einem eigenen kleinen Kosmos aus Dokumenten und offenen Fragen.
Hafenstadt · 1890–1930
Verschwundene Frachtpapiere, ein Lagerhaus am Kanal und Zeugen, die nie befragt wurden.
Akten ansehenDomstadt · 1895–1925
Anonyme Hinweise an die Kriminalpolizei und eine Spur, die in einem Pfandhaus endet.
Akten ansehenResidenzstadt · 1900–1930
Ein Protokoll über eine leere Wohnung und Nachbarn, deren Aussagen sich widersprechen.
Akten ansehenHandelsstadt · 1905–1935
Geschäftsbücher mit fehlenden Seiten und ein Vermisstenfall im Messeviertel.
Akten ansehenAltstadt · 1880–1920
Ein Einbruch in ein Zunfthaus, bei dem nichts gestohlen schien – und doch etwas fehlte.
Akten ansehenHansestadt · 1890–1930
Seemannsbriefe, ein Hafenkontor und die ungeklärte Herkunft eines versiegelten Päckchens.
Akten ansehenSo liest sich eine Fallakte
Jede Fallgeschichte ist wie ein geöffneter Aktendeckel aufgebaut: vom Titel mit Archivsignatur über Zeitstrahl und Beweismittel bis zur abschließenden Bewertung. Verständlich, nachvollziehbar und ohne Effekthascherei.
Ereignisse in belegter Reihenfolge – mit Datum, Quelle und Verlässlichkeit.
Berichte, Protokolle und Schriftstücke als lesbare Scans mit Transkription.
Historische Aufnahmen von Orten, Straßen und Gebäuden, sauber gerahmt.
Stadtpläne und Lageskizzen, die zeigen, wo etwas geschah.
Aussagen von Anwohnern und Beteiligten, kommentiert und eingeordnet.
Handschriftliche Vermerke und offene Fragen bis zur Archivbewertung.
Aus dem Blog
Aktuelle Fallgeschichten und Notizen aus der Archivarbeit – gleichwertig und ohne Rangliste.
22. September 2026 · Klaus Weber
Eine spannende Erkundung verschwundener historischer Dokumente aus Dresdner Archiven, die bis heute ungelöste Fragen aufwerfen.
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WeiterlesenArchivbrief
Neu digitalisiert
Unser Grundsatz ist einfach: Wir erzählen nur, was Quellen belegen. Diese Mappen sind gerade neu in den Bestand gekommen – Einsicht ist auf Anfrage möglich.
Drei Seiten fehlen, und der Prüfer hat sie nie vermisst. Eine Rekonstruktion anhand von Frachtvermerken.
Ein Schreiben an die Kriminalpolizei nennt einen Ort, aber keinen Namen. Wer wollte, dass er gefunden wird?
Ein Pfandschein, eine Gravur und eine Nachbarin, die sich an alles erinnert – nur nicht an das Datum.
Möbel, Geschirr, ein Kalender – alles am Platz. Nur der Mieter blieb verschwunden.
Zugang und Tarife
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Für Einzelpersonen
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Für Hobbyhistoriker und Autoren
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Für Schulen, Vereine und Redaktionen
180 €−25 %